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Dietmar Drosdzol

Ihr Bürgermeisterkandidatzur Kommunalwahl 2020

am 13.09.2020



Mit mir — mit Sicherheit für Gladbeck

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Vorstellung

Mein Name ist Dietmar Drosdzol.

Ich bin 56 Jahre alt und seit 27 Jahren verheiratet.
Wir haben eine gemeinsame, mittlerweile erwachsene Tochter. Ich bin in Gladbeck geboren und seitdem in Gladbeck wohnhaft.
Im Jahr 2002 bin ich der CDU beigetreten.

Aktiv wurde ich anfangs als Beisitzer im CDU-Ortsverband der Rosenhügel und im CDU-Stadtverband Gladbeck. Nachher wurde ich Ortsverbandsvorsitzender, stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender und im Jahr 2004 bin ich in den Rat der Stadt Gladbeck gewählt worden. In den letzten 15 Jahren Ratsarbeit sind meine regelmäßigen Fachausschüsse der Schulausschuss, Stadtplanungs- und Bauausschuss und der Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss.

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender wurde ich im Jahr 2014 und zeitgleich auch Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Gladbeck. Seit 2015 bin ich Vorsitzender der CDU-Gladbeck.
Nebenher bin ich Vorsitzender der Siedlergemeinschaft „Deutsche Heimat“ vom Verband Wohneigentum.

Seit 19 Jahren arbeite ich im Prüfungsausschuss der IHK für die IT- Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mit und seit ca. 10 Jahren bin ich mitverantwortlich für die bundeseinheitlichen Prüfungen aller IT Berufe im Auftrag der ZPA.

Ich bin EDV-Sachverständiger – Fachgebiet Datenbanken.
Wenn Sie Fragen haben schreiben Sie mich an.
Ich antworte Ihnen gerne. info@BuergermeisterFuerGladbeck.de

Meine Themen

In der nun folgenden Rubrik stelle ich Ihnen meine Themen vor

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Sicherheit und Ordnung in Gladbeck

Sicherheit und Ordnung in unserer Heimatstadt ist für mich ein Kernthema. Gladbeck ist eine sichere Stadt - das sagt die Kriminalstatistik. Richtig ist aber auch: Viele Menschen fühlen sich nicht wirklich sicher.

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Ältere Bürgerinnen und Bürger gehen bei Dunkelheit ungern aus dem Haus. Eltern lassen ihre Kinder bei Einbruch der Dämmerung nicht mehr im Freien spielen. Mitbürger wechseln die Straßenseite, wenn ihnen Menschen entgegenkommen, die ihnen nicht behagen.

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Das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen in unserer Stadt wird von Gefühlen gesteuert und oft nicht von den wirklichen Fakten. Aber das ist mir wichtig: Das Empfinden, in Gladbeck sicher leben zu können, gehört zur Lebensqualität unserer Mitbürger.

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Deshalb setze ich deutlich darauf, den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) zu ertüchtigen. Ich weiß, dass der KOD die Polizei nicht ersetzen kann, und das soll er auch nicht. Aber er muss die im rechtlich möglichen Rahmen maximalen Kompetenzen und Ausstattungen erhalten. Und wir müssen ebenso überprüfen, ob die personelle Ausstattung hinreichend ist, und gegebenfalls nachsteuern. Dafür stehe ich als Bürgermeister.

Unsere Schulpolitik

Die Stadt Gladbeck, der Kreis Recklinghausen und die freien Schulträger halten in Gladbeck eine sehr differenzierte Schullandschaft vor: 8 Grundschulen, 1 Hauptschule, 3 Realschulen, 3 Gymnasien, 1 Gesamtschule, 2 berufsbildende Schulen, 1 Freie Waldorfschule, 2 Förderschulen. Kontinuierlich wird die Offene Ganztagsschule ausgebaut, und auch an den weiterführenden Schulen steigt das Angebot an Ganztagsbeschulung. Dafür nutzen wir die Fördermöglichkeiten verschiedener Programme wie „Gute Schule 2020“.

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Wir sanieren unsere Schulgebäude und bringen sie auf einen technisch guten Stand. Dies gilt besonders für die Herausforderung der Digitalisierung. Hier gehen alle politischen Parteien in Gladbeck gemeinsam einen guten Weg.

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Wir müssen aber auch feststellen, dass unsere Schulen – besonders die Grundschulen – vor neuen und sehr großen Herausforderungen stehen. Zunehmend sind Schülerinnen und Schüler nur noch eingeschränkt in der Lage, dem Unterricht angemessen zu folgen. Hauptproblem ist die Sprache, und das nicht nur bei den neu zugwanderten Kindern.

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Ich will mit der CDU die Rolle des Schulträgers neu ausschärfen und die verstärkt auftretenden Probleme in den Blick nehmen. Wir wollen eine aktivere Rolle des Schulträgers bei der Koordinierung von Übergängen, dem Problem der Sprachfähigkeit und dem Ziel höherer Bildungsabschlüsse für unsere Schülerinnen und Schüler einnehmen.

Unsere Wirtschaftsförderung

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Gladbeck ist mit 35,97 km² flächenmäßig eine eher kleine Stadt, mit 78.068 Einwohnern (Stand Juni 2019) aber sehr dicht besiedelt. Es wird deshalb sehr schwierig, in Gladbeck noch Flächen zu finden, die ausgewiesen werden können als Gewerbegebiet. Eine lokale Wirtschaftsförderung kann aus meiner Sicht nur begrenzt erfolgreich sein. Möglicherweise – und dies ist keine neue Forderung der CDU – kann die lokale Wirtschaftsförderung aufgegeben werden zugunsten einer Emscher-Lippe-Wirtschaftsförderung.

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Diese regionale Wirtschaftsförderung existiert bereits in einigen Bereichen. Sie muss aber mehr Kompetenzen erhalten und in jeder Stadt der Region eine eigene Niederlassung haben. Unser Ziel muss sein, endlich das Kirchturmdenken zu überwinden und über den Rand der eigenen Kommune hinauszublicken. Die Förderung des Arbeitsmarktes wird politisch zur Zeit als Unterabteilung der Sozialpolitik im Sozialausschuss angesiedelt. Projekte des sozialen Arbeitsmarktes tragen jedoch insbesondere dazu bei,

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die Chancen von Langzeitarbeitslosen zu verbessern und ihnen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen.Das ist gut und richtig. Ich denke aber, dass die Förderung des Arbeitsmarktes strukturell mit der Wirtschaftsförderung zusammen gedacht werden muss. Und dies muss sich dann auch in einer Neuorganisation der Ausschüsse in der nächsten Legislaturperiode niederschlagen.

Politik für und mit Senioren

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Die Menschen in unserer Stadt werden immer älter, und die Zahl der älteren Menschen wird immer größer. Das ist kurz gefasst ein Ergebnis dessen, was wir den demographischen Wandel nennen. Die älter werdende Stadtgesellschaft erfordert deshalb ein neues Denken und Handeln in den Feldern kommunalpolitischer Entscheidungen.

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Richtig ist, dass wir in Gladbeck seit vielen Jahren einen Seniorenbeirat haben, der mit außerordentlichem Einsatz eine beispielhafte Seniorenarbeit leistet. Seniorinnen und Senioren werden in Gladbeck gut beraten und haben in den jeweiligen Stadtquartieren ihre Anlaufstellen. Diese Seniorenarbeit verdient Hochachtung und Dank.

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Die Forderungen der CDU und ihres Bürgermeisterkandidaten Dietmar Drosdzol gehen in eine andere Richtung. Wir wollen eine konsequente Politik für die Seniorinnen und Senioren in Gladbeck. Diese Seniorenpolitik ist für die CDU keine Unterabteilung der Sozialpolitik und kann deshalb auch nicht im Sozialausschuss angesiedelt werden. Wir wollen ab dem Herbst 2020 einen eigenen Fachausschuss für Seniorenpolitik.


Wie stellt die CDU sich die Aufgaben der Seniorenpolitik vor? Dies skizzieren wir in kurzen Thesen.

Die Seniorenpolitik der Stadt Gladbeck

  • fördert ein selbstbestimmtes und selbstständiges Leben im Alter.
  • schafft die Voraussetzungen für die gesellschaftliche Teilhabe im Alter.
  • fördert die Mobilität der Senioren durch spezifische Angebote.
  • setzt sich für Sicherheit im Alter ein.
  • entwickelt die bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung im Alter weiter.
  • gewährleistet im Pflegebereich eine ausgewogene Versorgung.
  • unterstützt eine vielfältige und barrierefreie Wohnraumversorgung.
  • fördert das generationenübergreifende Miteinander.
  • ist sozialraumorientiert.


Die CDU in Gladbeck versteht Seniorenpolitik nicht isoliert, sondern im Sinne eines generationenübergreifenden Zusammenlebens. Seniorenpolitik umfasst alle Lebensbereiche älter werdender und älterer Menschen in Gladbeck. Diese Aufgaben wollen wir politisch in einem Fachausschuss für Seniorenpolitik bündeln.

Digitalisierung

Für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und unserer Stadt hat die Digitalisierung herausragende Bedeutung. Sie durchdringt alle Bereiche von Wirtschaft, Staat, Gesellschaft und Alltag. Beruflich bin ich seit vielen Jahren in weiten Bereichen der Digitalisierung tätig. Deshalb mache ich mir dieses Thema auch kommunalpolitisch zu Eigen. Ich will dies an zwei Beispielen deutlich machen.

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Digitalisierung der Verwaltung
Die Verwaltung der Stadt Gladbeck muss ihre Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern stärker als bisher digital gestalten. Wenn ich im Internet auf der Seite der Stadt Gladbeck ein PDF-Formular finde, dieses herunterlade, es ausdrucke, dann per Kugelschreiber ausfülle und es anschließend per Post zurücksende, dann ist das keine Digitalisierung.
Bei einer wirklichen Digitalisierung muss der gesamte Ablauf automatisch erfolgen: Erfassung in der Datenbank der Verwaltung, Nachricht an den Sachbearbeiter oder Anzeige in einer Art Wiedervorlage, automatische Information der Bürger nach Bearbeitung durch den Sachbearbeiter. Bei der Umsetzung bin ich gerne behilflich; das ist aktuell mein Tagesgeschäft.

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Digitalisierung in Schulen
Mit dem Medienentwicklungsplan für die Schulen in Gladbeck, mit der finanziellen Förderung durch „Gute Schule“ und den „Digitalpakt“ setzen wir die Schulen technisch in den Stand, die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Aber mit der Digitalisierung muss sich auch das Lernen verändern. Informatische Bildung der Schülerinnen und Schüler wird zur Aufgabe eines jeden Faches und aller Kolleginnen und Kollegen. Die kritische Auseinandersetzung mit den Grenzen und Gefahren der digitalen Medien ist für alle Schulen ein wichtiger Teil ihres Medienkonzeptes. Aus Unkenntnis oder Leichtsinn bei der Nutzung der sozialen Netzwerke können sehr schnell schwierige Situationen entstehen.

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Wie gelingt es Schülerinnen und Schülern, wirkliche Informationen von „Fake News“ zu unterscheiden? Wie distanziere ich mich angemessen von Hasskommentaren? Bei diesen pädagogischen Aufgaben brauchen unsere Schulen Unterstützung. Können wir als Schulträger unseren Schulen mehr als bisher helfen? Müssen wir die Rolle des Schulträgers bei dem Prozess der Digitalisierung neu denken? Ich habe keine fertigen Antworten. Aber ich will als Bürgermeister für Gladbeck zuhören, zusehen und dann gemeinsam mit den schulischen Akteuren neue Wege beschreiten, wenn dies für unsere Kinder notwendig ist.

Integration und Asyl

„Gladbeck ist eine bunte Stadt. Hier leben Menschen aus weit über 100 Nationen. Hier finden Sie auf kleinstem Raum gelebte Multikultur, hier leben die Menschen seit vielen Jahren Tür an Tür.“ So steht es auf der Homepage der Stadt Gladbeck geschrieben. Für den Bürgermeisterkandidaten der CDU ist völlig klar: Die Menschen aus diesen verschiedenen Kulturen sind mir willkommen; das sagt mir das C im Namen meiner Partei unmissverständlich.

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Ich darf aber von Menschen, die aus vielfältigen Gründen in unsere Stadt kommen und hier mit uns leben wollen, erwarten, dass sie sich auf die Grundregeln unseres Zusammenlebens einlassen. An erster Stelle nenne ich die Normen, die uns die deutsche Verfassung, das Grundgesetz vorgibt. Diese Normen sind nicht verhandelbar. Ich erwarte nicht, dass die Menschen aus den verschiedensten Kulturen ihre eigenen Wurzeln vergessen.

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Ich erwarte aber, dass sie sich nicht in ihre eigenen Communities zurückziehen und in einer Parallelwelt leben. Ich erwarte vor allem, dass sie mit uns in der deutschen Sprache kommunizieren. Wie sollen Kinder aus Zuwandererfamilien Erfolg in der Schule haben, wenn man zuhause nicht Deutsch spricht? Ich glaube, dass der ideologische Traum des „Multi-Kulti“ nicht funktioniert. Viel zu lange haben wir auch in Gladbeck geglaubt, das würde sich mit der Integration schon irgendwie regeln. Dies war ein Irrweg.

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Nach Gladbeck kommen auch Menschen, die in Deutschland einen Antrag auf Asyl stellen. Dieses Grundrecht auf Asyl hat für mich politisch und humanitär einen hohen Stellenwert. Aber ich sage auch: Wer nach Ausschöpfung der rechtsstaatlichen Mittel als Asylbewerber abgelehnt worden ist, der muss unter Ausschöpfung der gleichen rechtsstaatlichen Mittel in sein Herkunftsland zurückgeführt werden. Nur so erhalten wir die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für das wichtige Grundrecht auf Asyl.

Klima- und Umweltschutz

„Mit dem Ausrufen des Klimanotstandes setzte die Politik ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz in Gladbeck.“ So leitet die Stadtverwaltung ihr Kapitel über den Klimaschutz in Gladbeck ein..

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Als Bürgermeister in Gladbeck werde ich einen konsequenten Weg des Klima- und Umweltschutzes beschreiten. Politik und Verwaltung haben die Weichen auf dem Weg zu einer klimaneutralen Stadt gestellt. Es gibt viele gute Ansätze in den Kindergärten und Schulen, bei Vereinen und Organisationen und bei den einzelnen Bürgerinnen und Bürgern.

Dennoch stelle ich die Frage, wie wir gemeinsam in Gladbeck an vielen Stellen noch weiter kommen können. Und ich bitte ausdrücklich die Bürgerinnen und Bürger in Gladbeck um Hinweise, wo wir uns noch besser aufstellen können.

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Ich frage, ob wir in Gladbeck unseren Müll genau genug trennen, und habe da meine Zweifel. Im Durschnitt produzieren wir in Deutschland pro Kopf und Jahr 158 kg Restmüll, in Duisburg sind es 241 kg und in Münster 121 kg pro Kopf. In Gladbeck liegen wir mit 225 kg Restmüll pro Kopf am oberen Rand der Skala. Restmüll zu verbrennen ist zwar gut für die Auslastung der Verbrennungsanlagen, klimafreundlich geht aber anders.

Ich frage, ob wir in Gladbeck bereits eine kluge Verkehrspolitik umsetzen, die den Klimaschutz hinreichend berücksichtigt. Sind unsere Ampelschaltungen so ausgelegt, dass sie einen gleichmäßig fließenden Verkehr ermöglichen? Wie können wir gemeinsam mit starken Partnern das Radwegenetz ertüchtigen und vergrößern?

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Ich frage, ob wir in Gladbeck mit einem Windrad auf der Mottbruchhalde nicht ein deutliches Zeichen für die Energiewende setzen sollen. Mit dem Strom dieses Windrades können wir bei voller Auslastung mehr als 3.000 Haushalte versorgen.

Ich habe noch viele Fragen. Aber ich bin viel mehr darauf gespannt, welche Fragen und welche Anregungen Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, haben. Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass ich alle Ihre Vorschläge 1 : 1 übernehme. Aber ich verspreche Ihnen, dass ich Ihnen genau zuhören und Ihre Briefe oder Emails sorgfältig lesen werde.



News

Aktuelle Themen für und über Gladbeck

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Pressemitteilung Graffiti Schürenkamptunnel

Über Kunst lässt sich trefflich streiten; der Kunstgeschmack der Menschen ist so verschieden, wie die Menschen verschieden sind. Über das Graffiti am Schürenkamptunnel lässt sich nicht streiten.

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Islamisches Wohnheim in Gladbeck: CDU sagt Nein!

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Pressemitteilung Erleichterungen, aber noch keine Entwarnung CDU Gladbeck blickt dennoch positiv in die Zukunft!

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten haben zwar Erleichterungen bei den Einschränkungen im Kampf gegen Covid 19 bekannt gegeben, dies ist aber noch keine Entwarnung. Vielmehr ist die Rede von einem "zerbrechlichen Zwischenerfolg".

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